Seit wenigen Wochen läuft der neue James-Bond-Film "A Quantum of Solace"weltweit in den Kinos. Dabei kommt auch die Hotellerie nicht allzu schlecht weg - meint man. Im neuen Film treibt Bond nämlich in insgesamt drei Hotels sein Unwesen. Allerdings sind sämtliche gezeigten Hotels im normalen Leben nicht buchbar.
Die erste Szene im Hotel Dessalines auf Haiti spielt in einem Miltärkomplex im bolivianischen Colon. Das im Film gezeigte luxuriöse Andrean Grand Hotel ist in der Realität das Kulturinstitut von Panama. Das Schluss-Furioso im Hotel Perla De Las Dunas schlussendlich wurde komplett fiktiv in den Pinewood-Studios in London aufgebaut. (wohl auch besser so, vom Hotel bleibt ja nicht viel übrig.....)
Ganz anders war dies jeweils in den 21 vorherigen Bond-Streifen, wurden da doch oft echte Hotels als Staffage für den Film verwendet. Sicher vielen in Erinnerung bleibt dabei der Auftritt von Pierce Brosnan in "Tomorrow never dies", wo er an der Reception des Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg eincheckt und dann spektakulär übers Zimmerfenster auscheckt.
Absolut legendär ist sicher auch der Auftritt von Roger Moore in "Octopussy", wo er sich im Taj Lake Palace in Udaipur ein neues Bondgirl sucht.
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